Paris

28 April 2009

Es ist soweit. Die Entscheidung ist zwar schon lange nicht mehr neu, doch in 3 Tagen bin ich mit Dagmar im wahrscheinlich etwas verregneten Paris und trinke une grande chocolat.
Vielleicht scheint auch die Sonne und wir trinken an der Seine sitzend Club Mate. ;)

TXL Bus

9 Oktober 2008

Alleinsein. Fotorucksack und Koffer neben mir. Alles vorüber. Der Alltag beisst wieder zu.
Danke New York, Danke Oliver, Danke Anja, Danke Dagmar, Danke Aline, Danke Doreen und all denen, die morgens erstmal hier reingeschaut haben.
War toll.

mischa

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Air France AF2334

9 Oktober 2008

Bin gerade mit dem Bus nach Berlin gefahren. Zumindest stand das außen drauf. Am Ende stand ich dann aber doch nur wieder vor einem Flieger der Air France in dem ich es mir mitlerweile bequem gemacht habe. Der vierte in den letzten 10 Tagen.
Beim Einsteigen hab ich auch direkt einen der Ohrstöpselschonergummidinger der Inears an meinem IPod verloren. Das Teil kullert gerade zwischen den Reihen 12 und 14 rum. Für einen IPod süchtigen wie mich natürlich auf der einen Seite ein riesen Verlust und auf der anderen noch ein großes Debakel -bedeutet es doch, dass ich die nächsten 2 Stunden bis zur Landung in Berlin ohne Musik in den Ohren verbringen muß. Klar, ich hab ja noch diese 40ct Kopfhörer die von den Fluggesellschaften schon seit 30 Jahren baugleich auf jedem Flug an den Mann gebracht werden. Der Hörgenuss an sich ist schon gräßlich, wenn man dann aber bedenkt dass das dann auch nur für das eine Ohr gilt, wärend das andere von diesen Tönen verschont bleibt stellt sich mir wie bei jedem Flug wieder die Frage: warum zum Teufel haben die Kopfhörer und Abspieleinrichtungen in Flugzeugen 2 dieser Klinkenstecker? Warum nicht wie jedes andere Audiogerät nur einen? Sind Flugzeuge solch ein Hexenwerk dass man selbst die Kopfhörerstecker doppelt braucht?

CDG Terminal 2 D Gate 57

9 Oktober 2008

Fast wie in NYC, nur teurer und weniger lecker. Und die Aussicht ist nicht so geil. Und … Naja, eigentlich ist es ganz anders.

CDG Airport Paris

9 Oktober 2008

Von jetzt an darf ich es wohl nicht mehr NYC Weblog nennen.

Zeitzonenwechsel. Ich bin in einem halbvollen Jumbo der Sonne entgegen geflogen. Für mich ist es hier jetzt 5 Uhr morgens, für die Einheimischen und euch ist es 11. Außer Ihr studiert, dann lebt Ihr ja auch in der New Yorker Zeitzone – aber das sei euch gegönnt.
Ich habe jetzt noch viereinhalb Stunden Aufenthalt bevor es weiter geht nach Berlin. Ich genieße die Ruhe doch meine Augen fallen zu. Oliver ist schon zuhause angekommen. Sein Direktflug ging schon 3 Stunden vor meinem nach Paris. Jetzt wünsche ich mir, ich hätte die 200€ draufgelegt und auch nonstop gebucht. Dann würde Malu mich jetzt schon anwedeln.

Final Act

9 Oktober 2008

JFK Gate 2

9 Oktober 2008

Koffer weg, Wartezeit um. Ein Sandwich für $10 verspeisst (ich hab mir eingeredet es wäre das Geld wert, dann ging es) und schon ist die Wartezeit um. In ein paar Minuten sitz ich im Flieger nach Paris und werde die Äuglein schließen.

JFK

9 Oktober 2008

Geschafft.

Nein – nicht pünktlich angekommen. Nur angekommen. Das hat man davon, wenn man zu lange am Atlantik sitzt und die Freiheitsstatue anglotzt.
Hoffe die lassen mich den Koffer trotzdem noch einchecken.

Manhattan Battery Park

8 Oktober 2008

Letzter Aufenthaltsort bevor ich meine Rückreise antrete.
Ich sehe auf die Freiheitsstatue und genieße die Sonne wie sie mir entgegen scheint.

Ich glaube um ein echtes Resumé zu schreiben muß ich die vielen Eindrücke erstmal verarbeiten.
Ich glaube aber, dass New York City eine sehr freundliche Stadt ist, die fremde mit offenen Armen begrüßt. Es scheint egal zu sein welche Hautfarbe man hat oder welcher Geburtsort im Paß steht, bis zu einem bestimmten Level haben älle die gleichen Chancen.
Diese Stadt trägt die Bürde ihrer Größe mit Fassung ohne sich zu verstellen oder zu sehr auf die Äusserlichkeiten zu achten. Sie scheint es ernst zu meinen mit sich selbst. Arbeitet an sich und wirkt nur stellenweise gleichgültig oder mit sich selbst im umreinen.
Es hat mir gefallen hier – mehr als an vielen anderen Orten bisher. Dafür möchte ich dir jetzt schon danken. Es war die Reise wert.

..und gleichzeitig Rechtfertigung für gleich zwei Angriffskriege gegen bis dato nicht besonders freundliche aber freie Länder.
Hier sieht man außerhalb der Wahlkampfzeiten am deutlichsten die unterschiedlichen Denkweisen der Kontinente.